Vom Desktop-Modus zur Dauerteilhabe − Zustand und Zukunft der digitalen Beteiligung

Bürgerbeteiligungsprozesse schöpfen die Möglichkeiten digitaler Werkzeuge nicht aus. Im Gegenteil: Meist werden die Beschränkungen bei der analogen Beteiligung in der digitalen Sphäre reproduziert. Die digitale Teilhabe reicht heute oft nicht viel weiter als eine bessere Schreibmaschine. Der Beitrag sucht nach Erklärungen und fragt, wie sich die digitale Teilhabe in der Stadtentwicklung umkrempeln ließe.

Text: Petrin, Julian, Hamburg

Projekt Co-Kreation im Beiersdorf Areal (2018): Be­tei­ligung im Quartiersmaßstab, die in einer frühen Planungsphase Wünsche und Ideen der Bewohner zur Stadtverdichtung ermittelt hat.
Foto: Isadora Tast

Projekt Co-Kreation im Beiersdorf Areal (2018): Be­tei­ligung im Quartiersmaßstab, die in einer frühen Planungsphase Wünsche und Ideen der Bewohner zur Stadtverdichtung ermittelt hat.

Foto: Isadora Tast


Vom Desktop-Modus zur Dauerteilhabe − Zustand und Zukunft der digitalen Beteiligung

Bürgerbeteiligungsprozesse schöpfen die Möglichkeiten digitaler Werkzeuge nicht aus. Im Gegenteil: Meist werden die Beschränkungen bei der analogen Beteiligung in der digitalen Sphäre reproduziert. Die digitale Teilhabe reicht heute oft nicht viel weiter als eine bessere Schreibmaschine. Der Beitrag sucht nach Erklärungen und fragt, wie sich die digitale Teilhabe in der Stadtentwicklung umkrempeln ließe.

Text: Petrin, Julian, Hamburg

Wie oft wurde sie schon beschworen, die Revolution der Teilhabe an Planungsprozessen durch digitale Werkzeuge. Man denke an den Hype um die Caves vor etwa zwanzig Jahren, jene technisch hochgerüsteten Projektionsräume, in denen Zukünfte mittels Mehrwand-Projektion interaktiv erfahrbar werden können

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