Kappeln. Resort im Hinterland

Während man durch die Straßen der kleinen Hafenstadt Kappeln läuft, merkt man sofort, dass man an einem authentischen Ferienort ist, in dem es noch Einwohner gibt, die hier wohnen und arbeiten. Doch die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus nimmt immer weiter zu. Im Hinterland der Stadt entsteht auf einer ehemaligen Konversionsfläche ein riesiger Ferienpark, der die Stadt vor einige Herausforderungen stellt.

Text: Flagner, Beatrix, Berlin

Der Marktplatz mit der evangelisch-lutherischen St. Nikolai-Kirche. Darin findet man ein kleines Holzkruzifix, das aus der Ka­pelle stammen soll, der Kappeln ihren Namen verdankt.
Foto: Udo Meinel

Der Marktplatz mit der evangelisch-lutherischen St. Nikolai-Kirche. Darin findet man ein kleines Holzkruzifix, das aus der Ka­pelle stammen soll, der Kappeln ihren Namen verdankt.

Foto: Udo Meinel


Kappeln. Resort im Hinterland

Während man durch die Straßen der kleinen Hafenstadt Kappeln läuft, merkt man sofort, dass man an einem authentischen Ferienort ist, in dem es noch Einwohner gibt, die hier wohnen und arbeiten. Doch die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus nimmt immer weiter zu. Im Hinterland der Stadt entsteht auf einer ehemaligen Konversionsfläche ein riesiger Ferienpark, der die Stadt vor einige Herausforderungen stellt.

Text: Flagner, Beatrix, Berlin

Während man durch die Straßen der kleinen Hafenstadt Kappeln läuft, merkt man sofort, dass man an einem authentischen Ferienort ist, in dem es noch Einwohner gibt, die hier wohnen und arbeiten. Doch die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus nimmt immer weiter zu. Im Hinterland der Stadt entsteht auf einer ehemaligen Konversionsfläche ein riesiger Ferienpark, der die Stadt vor einige Herausforderungen stellt.

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