Warum die Quartiersentwicklung zu Smart Cities mehr Mut braucht

Die Stadtentwicklung stehe am Scheideweg zwischen den Beharrungskräften konventioneller Planung und dem Einbringen neuer digitaler Entwurfswerkzeuge und Planungsmodelle. Was heute vor allem fehle, so das Statement des Autors, Leiter des Forschungsbereichs „Stadtsystem-Gestaltung“ am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, seien zukunftsgewandte Experimentierräume und Großversuche wie in den Siebziger Jahren. Gerade Quartiere müssen in der Praxis verstärkt als Labore für eine nachhaltige und digitale Zukunft verstanden werden.

Text: Braun, Steffen, Stuttgart

Am Beispiel von Berlin wurde die Idee für die Stadt von morgen visualisiert.
Abb: LAVA/Fraunhofer IAO

Am Beispiel von Berlin wurde die Idee für die Stadt von morgen visualisiert.

Abb: LAVA/Fraunhofer IAO


Warum die Quartiersentwicklung zu Smart Cities mehr Mut braucht

Die Stadtentwicklung stehe am Scheideweg zwischen den Beharrungskräften konventioneller Planung und dem Einbringen neuer digitaler Entwurfswerkzeuge und Planungsmodelle. Was heute vor allem fehle, so das Statement des Autors, Leiter des Forschungsbereichs „Stadtsystem-Gestaltung“ am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, seien zukunftsgewandte Experimentierräume und Großversuche wie in den Siebziger Jahren. Gerade Quartiere müssen in der Praxis verstärkt als Labore für eine nachhaltige und digitale Zukunft verstanden werden.

Text: Braun, Steffen, Stuttgart

Städte verändern sich meist durch ihre Bebauung in Form von Innen- oder Außenentwicklung städtischer Lebensräume. Seit einigen Jahren spielt der technische Fortschritt im Kontext von Smart Cities eine zunehmende Rolle. Dabei können integriert geplante Stadtquartiere einen Schlüssel darstellen, um

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