Wie wird aus Wohn­häusern Stadt?

Fragt die „Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“ am 27. und 28. April in Düsseldorf

Text: Red.

Foto: Deutsches Institut für Stadtbaukunst

Foto: Deutsches Institut für Stadtbaukunst


Wie wird aus Wohn­häusern Stadt?

Fragt die „Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“ am 27. und 28. April in Düsseldorf

Text: Red.

In vielen Projekten des derzeitigen Wohnungsbaubooms lebt, häufig ungewollt, die Siedlungsideologie weiter: gleichförmige Wohnungen, viel Grünfläche statt gestaltetem Straßenraum. Es fehlt das Verständnis für das, was Stadt ausmacht, die Trennung von Öffentlichkeit und Privatheit – und damit eine Unterscheidung von vorne und hinten. Wenn mit den neuen Wohnhäusern aber lebendige städtische Quartiere entstehen sollen, dann gehören zum Beispiel auch der Laden und der kleine Betrieb im Erdgeschoss oder im Hinterhof dazu, genauso wie der Fahrradschuppen und der Garten. Was heißt das für den städtebaulichen und architektonischen Entwurf? Die 8. Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt, veranstaltet vom Deutschen Institut für Stadtbaukunst der TU Dortmund, stellt sich dieser Frage: Wie wird aus Wohnhäusern Stadt? Am 27. und 28. April laden die Gastgeber Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne wieder in die Rheinterrasse Düsseldorf ein. Vorträge und Diskussionen stehen auf dem Programm, u.a. mit Harald Bodenschatz, Andreas Hild, Reiner Nagel, Kaye Geipel, Elisabeth Merk, Arno Lederer, Jörn Walter, Elli Mosayebi. Vollständiges Programm und Anmeldung auf www.stadtbaukunst.de

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