Arndt-Gymnasium in Berlin


Es bleibt eine knifflige Frage, wie weitergebaut wird, wenn alte Gebäude heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen. In Berlin-Dahlem haben AFF Architekten das denkmalgeschützte Arndt-Gymnasium mit einer raffiniert detaillierten Kiste erweitert.


Text: Klingbeil, Kirsten, Berlin


    Von der alten Eiche, die für den Knick im Verbindungsbau verantwortlich ist, blieb am Ende nur der Stumpf als Teil des Kunst-am-Bau-Werks „Kopfbaum“ von Barbara Wille.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Von der alten Eiche, die für den Knick im Verbindungsbau verantwortlich ist, blieb am Ende nur der Stumpf als Teil des Kunst-am-Bau-Werks „Kopfbaum“ von Barbara Wille.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Der dreigeschossige Neubau erweitert den alten, dreiflügligen Schulbau nach Westen und schließt den Schulhof mit einer dritten Kante.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Der dreigeschossige Neubau erweitert den alten, dreiflügligen Schulbau nach Westen und schließt den Schulhof mit einer dritten Kante.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Den Knick im Verbindungsbau greifen die Ar­chitekten an verschie­denen Stelle wieder auf, etwa in der Grafik am Boden, die zum Eingang führt.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Den Knick im Verbindungsbau greifen die Ar­chitekten an verschie­denen Stelle wieder auf, etwa in der Grafik am Boden, die zum Eingang führt.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Nichts blieb dem Zufall überlassen, jedes Detail wurde präzise gestaltet: Das schlichte Geländer ist in sich gedreht, ähnlich einer Kordel.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Nichts blieb dem Zufall überlassen, jedes Detail wurde präzise gestaltet: Das schlichte Geländer ist in sich gedreht, ähnlich einer Kordel.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Parallel zur Treppe wurde im zweiten Stock ein langer Arbeitstisch passgenau eingefügt.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Parallel zur Treppe wurde im zweiten Stock ein langer Arbeitstisch passgenau eingefügt.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Die simple Reihung der Klassenräume wird durch das großzügige Atrium aufgebrochen.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Die simple Reihung der Klassenräume wird durch das großzügige Atrium aufgebrochen.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Die Verkehrsflächen werden durch die ebenfalls von AFF gestal­teten Möbel zu Aufenthaltsräumen für die Schüler.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Die Verkehrsflächen werden durch die ebenfalls von AFF gestal­teten Möbel zu Aufenthaltsräumen für die Schüler.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Der Verbindungsgang zwischen Alt- und Erweiterungsbau.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Der Verbindungsgang zwischen Alt- und Erweiterungsbau.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Das offene Lehrerzimmer.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Das offene Lehrerzimmer.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Die Mensa: hinter den Türen verbergen sich die Essenausgabe und das Stuhllager. Die Mensa lässt sich in einen Veranstaltungsraum verwandeln, dann wird das Stuhllager zur Bühne.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Die Mensa: hinter den Türen verbergen sich die Essenausgabe und das Stuhllager. Die Mensa lässt sich in einen Veranstaltungsraum verwandeln, dann wird das Stuhllager zur Bühne.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Die Mediathek mit den von den Architekten entworfenen Einbauten.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Die Mediathek mit den von den Architekten entworfenen Einbauten.

    Foto: Hans-Christian Schink

    Draußen vor der Mediathek: der Lesegarten.
    Foto: Hans-Christian Schink

    Draußen vor der Mediathek: der Lesegarten.

    Foto: Hans-Christian Schink


19.2018

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