Futurium in Berlin


Kann man unsere ungewisse Zukunft in eine Gebäudeform packen? Sicher nicht. Das Futurium bietet aber Überraschungen und ist ein kleiner Lichtblick am Berliner Spreebogen.


Text: Redecke, Sebastian, Berlin


    Das Gebäude der Architekten Richter Musikowski steht etwas zurückgesetzt neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung von Heinle, Wischer und Partner.
    Foto: Schnepp Renou

    Das Gebäude der Architekten Richter Musikowski steht etwas zurückgesetzt neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung von Heinle, Wischer und Partner.

    Foto: Schnepp Renou

    Blick von Süden über die Spree mit Neubau und Vorplatz. Links das Bürogebäude HumboldtHafen1 von KSP Jürgen Engel.
    Foto: Schnepp Renou

    Blick von Süden über die Spree mit Neubau und Vorplatz. Links das Bürogebäude HumboldtHafen1 von KSP Jürgen Engel.

    Foto: Schnepp Renou

    Der Spreebogen mit dem Futurium auf dem letzten freien Grundstück. Im Vordergrund die Charité, rechts der Hauptbahnhof.
    Abb.: Architekten

    Der Spreebogen mit dem Futurium auf dem letzten freien Grundstück. Im Vordergrund die Charité, rechts der Hauptbahnhof.

    Abb.: Architekten

    Die Westfassade. Im mitt­leren Teil heben sich die Fenster der Bürotrakte in den Zwischengeschossen hervor.
    Foto: Architekten

    Die Westfassade. Im mitt­leren Teil heben sich die Fenster der Bürotrakte in den Zwischengeschossen hervor.

    Foto: Architekten

    Schnitt durch das Gebäude
    Abb.: Richter Musikwoski

    Schnitt durch das Gebäude

    Abb.: Richter Musikwoski

    Im Foyer hebt sich die of­fene Treppe zur Ausstel­lungshalle im 1. OG hervor. Infotresen und Garderobe zeigen sich in mattem Grün.
    Foto: Schnepp Renou

    Im Foyer hebt sich die of­fene Treppe zur Ausstel­lungshalle im 1. OG hervor. Infotresen und Garderobe zeigen sich in mattem Grün.

    Foto: Schnepp Renou

    Veranstaltungsbereich, der sich durch mobile Trennwände unterteilen lässt.
    Foto: Schnepp Renou

    Veranstaltungsbereich, der sich durch mobile Trennwände unterteilen lässt.

    Foto: Schnepp Renou

    Der Aussellungsbereich im Obergeschoss ist dunkel gehalten.
    Foto: Schnepp Renou

    Der Aussellungsbereich im Obergeschoss ist dunkel gehalten.

    Foto: Schnepp Renou

    Man konzentriert sich auf die großen Schaufenster im Süden und Norden.
    Foto: Schnepp Renou

    Man konzentriert sich auf die großen Schaufenster im Süden und Norden.

    Foto: Schnepp Renou

    Die Wendeltreppe führt zu einer der gläsernen Brücken.
    Foto: Schnepp Renou

    Die Wendeltreppe führt zu einer der gläsernen Brücken.

    Foto: Schnepp Renou

    Blick in die teilweise gläserne Aufzugskabine mit Punktraster.
    Foto: Schnepp Renou

    Blick in die teilweise gläserne Aufzugskabine mit Punktraster.

    Foto: Schnepp Renou

    Das Futurium Lab im Untergeschoss mit einer Fläche von 600 m2. Die Wände bestehen aus eingefärbtem Sichtbeton. Das Deckenraster bilden 126 Leuchtschirme.
    Foto: Schnepp Renou

    Das Futurium Lab im Untergeschoss mit einer Fläche von 600 m2. Die Wände bestehen aus eingefärbtem Sichtbeton. Das Deckenraster bilden 126 Leuchtschirme.

    Foto: Schnepp Renou

    Das Treppenhaus führt zum Skywalk.
    Foto: Schnepp Renou

    Das Treppenhaus führt zum Skywalk.

    Foto: Schnepp Renou

    Details der 8000 Kassettenelemente der Fassaden.
    Foto: Architekten

    Details der 8000 Kassettenelemente der Fassaden.

    Foto: Architekten

    Jede Kassette ist 1 x 1 m groß und besteht aus gefalteten Metall-Reflektoren bzw. keramisch bedrucktem Gussglas.
    Foto: Architekten

    Jede Kassette ist 1 x 1 m groß und besteht aus gefalteten Metall-Reflektoren bzw. keramisch bedrucktem Gussglas.

    Foto: Architekten


20.2018

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