Die Qualität durch den Dreck sehen

Der Ebertplatz in Köln ist Zeugnis der 70er-Jahre und ­ein Problem-Ort. Von Zuschütten bis Denkmalschützen reicht die Bandbreite der Verbesserungsvorschläge. Doch ein gangbarer Weg wäre ein anderer.

Text: Winterhager, Uta, Köln

„Fallen und Steigen“. Beitrag des Künstlers Christian Hasucha zum Festival „Kunst Basis Ebertplatz“ im Juli 2017.
Foto: Reinhard Matz

„Fallen und Steigen“. Beitrag des Künstlers Christian Hasucha zum Festival „Kunst Basis Ebertplatz“ im Juli 2017.

Foto: Reinhard Matz


Die Qualität durch den Dreck sehen

Der Ebertplatz in Köln ist Zeugnis der 70er-Jahre und ­ein Problem-Ort. Von Zuschütten bis Denkmalschützen reicht die Bandbreite der Verbesserungsvorschläge. Doch ein gangbarer Weg wäre ein anderer.

Text: Winterhager, Uta, Köln

Während überall der wiederentdeckte Brutalismus gefeiert wird, hat Köln mit dem Brutalismus ein sehr konkretes Problem: den Ebertplatz. Denn der Ebertplatz ist keine jener fotogenen Wahnsinnsarchitekturen, sondern seit der Eröffnung 1977 ein Zeugnis seines Scheiterns. Zumauern oder Zuschütten

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