Jenseits von Arkadien

„Draußen“ heißt die aktuelle Ausstellung des Architekturmuseums der TU München: Das klingt im Kontext des Untertitels „Landschaftsarchitektur auf globalem Terrain“ plausibel. Andererseits sorgt die Globalisierung dafür, dass dieses spezifische „Draußen“ der Landschaftsarchitektur längst zu einem ambivalenten „Drinnen“ geworden ist. Jene, die in Afrika, Asien und Südamerika mit mächtigen Strategen des „land grabbing“ zu tun haben, wissen das.

Text: Marquart, Christian, Stuttgart

Blick in die Ausstellung
Foto: Laura Trumpp/A.M.

Blick in die Ausstellung

Foto: Laura Trumpp/A.M.


Jenseits von Arkadien

„Draußen“ heißt die aktuelle Ausstellung des Architekturmuseums der TU München: Das klingt im Kontext des Untertitels „Landschaftsarchitektur auf globalem Terrain“ plausibel. Andererseits sorgt die Globalisierung dafür, dass dieses spezifische „Draußen“ der Landschaftsarchitektur längst zu einem ambivalenten „Drinnen“ geworden ist. Jene, die in Afrika, Asien und Südamerika mit mächtigen Strategen des „land grabbing“ zu tun haben, wissen das.

Text: Marquart, Christian, Stuttgart

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