Die Domumgebung in Köln


In der Domumgebung Ost haben Allmann Sattler Wappner seit dem ersten Wettbewerb 2002 aufgeräumt. Mit Dionysoshof und Baptis­terium sind zwei historische Orte wieder wahrnehmbar geworden.


Text: Winterhager, Uta, Köln


    Die Straßenüberbauung durch das Museum Ludwig wurde auf das unbedingt Nötige zurückgenommen und in Helligkeit getaucht.
    Foto: Brigida González

    Die Straßenüberbauung durch das Museum Ludwig wurde auf das unbedingt Nötige zurückgenommen und in Helligkeit getaucht.

    Foto: Brigida González

    Der Fahrverkehr wurde auf den Raum zwischen den Stützen beschränkt, so bleibt Platz für Fußgänger
    Foto: Brigida González

    Der Fahrverkehr wurde auf den Raum zwischen den Stützen beschränkt, so bleibt Platz für Fußgänger

    Foto: Brigida González

    Durch den partiellen Rückbau der Domplatte im Osten des Doms sind neue Kanten entstanden. Sie wurden mit Nagelfluh verkleidet.
    Foto: Brigida González

    Durch den partiellen Rückbau der Domplatte im Osten des Doms sind neue Kanten entstanden. Sie wurden mit Nagelfluh verkleidet.

    Foto: Brigida González

    Die angrenzenden Flächen auf der unteren Ebene sollten im Zuge der Umgestaltung funktional eindeutig zugeordnet werden.
    Foto: Brigida González

    Die angrenzenden Flächen auf der unteren Ebene sollten im Zuge der Umgestaltung funktional eindeutig zugeordnet werden.

    Foto: Brigida González

Als sich 2002 der Entwurf von Allmann Sattler Wappner in der zweiten Runde des Werkstattverfahrens Dionysoshof/Baptisterium gegen den von OMA/Rem Koolhaas durchsetzen konnte, wussten weder das Münchner Büro noch die Verantwortlichen bei der Stadt Köln, dass es noch 15 Jahre dauern sollte, bis alles...
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Fakten
Architekten Allmann Sattler Wappner, München
Adresse Domplatte Köln


aus Bauwelt 15.2017

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