Kinderdorf inTadjoura


Weltweit arbeitet der Verein SOS-Kinderdorf mit Architekturbüros, die lokale Bautraditionen aufgreifen. Für das Kinderdorf in der ostafrikanischen Hafenstadt Tadjoura nehmen Urko Sánchez Architekten Anleihen bei der islamischen Medina – und bei Aldo van Eyck


Text: Mollard, Manon, London


    Das Kinderdorf liegt fast am Meer, ist aber aus Sicherheitsgründen von einer Mauer umgeben.
    Foto: Javier Callejas

    Das Kinderdorf liegt fast am Meer, ist aber aus Sicherheitsgründen von einer Mauer umgeben.

    Foto: Javier Callejas

    In Laufweite haben die Archi­tekten auch einen öffentlichen Kindergarten gebaut.
    Foto: Javier Callejas

    In Laufweite haben die Archi­tekten auch einen öffentlichen Kindergarten gebaut.

    Foto: Javier Callejas

    Dicht bebaut: 1400 Qua­dratmeter Wohnfläche und 266 Quadratmeter Hof sind zu Baukosten von 1,7 Millionen Euro entstanden.
    Foto: Javier Callejas

    Dicht bebaut: 1400 Qua­dratmeter Wohnfläche und 266 Quadratmeter Hof sind zu Baukosten von 1,7 Millionen Euro entstanden.

    Foto: Javier Callejas

    Außentreppen führen hinauf zum Studierzimmer und zu den Räumen der Mitarbeiter und Gäste.
    Foto: Javier Callejas

    Außentreppen führen hinauf zum Studierzimmer und zu den Räumen der Mitarbeiter und Gäste.

    Foto: Javier Callejas

    Die Schlafzimmer sind geschlossene Räume.
    Foto: Javier Callejas

    Die Schlafzimmer sind geschlossene Räume.

    Foto: Javier Callejas

    Küche, Wohnen und Hof gehen ineinander über.
    Foto: Javier Callejas

    Küche, Wohnen und Hof gehen ineinander über.

    Foto: Javier Callejas

    Die markanten „Windfangtürme“ sind eine Ent­wicklung der Architekten. Sie unterstützen die Luftzirkulation in den Fa­milienhäusern.
    Foto: Javier Callejas

    Die markanten „Windfangtürme“ sind eine Ent­wicklung der Architekten. Sie unterstützen die Luftzirkulation in den Fa­milienhäusern.

    Foto: Javier Callejas

    Die Höfe zwischen den Häusern sind durch enge Gassen ...
    Foto: Javier Callejas

    Die Höfe zwischen den Häusern sind durch enge Gassen ...

    Foto: Javier Callejas

    ... mit Torbögen verbunden.
    Foto: Javier Callejas

    ... mit Torbögen verbunden.

    Foto: Javier Callejas

Die labyrinthische Anlage, die engen Gassen, die hufeisenförmigen Bögen, die nach innen orientierten Gebäude, die schmucklosen Flächen und die glatte Umschließungsmauer – mit seiner architektonischen Formensprache und der scheinbaren Ungeordnetheit erinnert das SOS-Kinderdorf in Tadjoura im...
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Fakten
Architekten Urko Sánchez Architekten, Nairobi/Madrid
Adresse Tadjourah


aus Bauwelt 14.2017

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