Keine eindeutigen Antworten

Das Aedes Architekturforum zeigt Arbeiten von Playze

Text: Bernau, Nikolaus, Berlin

Einladung zum offenen Gespräch: In den Räumen des Architekturforums Aedes kann man mit den Architekten und den Ar­chitekturen von Playze in einen Dialog treten.
Foto: Erik-Jan Ouwerkerk

Einladung zum offenen Gespräch: In den Räumen des Architekturforums Aedes kann man mit den Architekten und den Ar­chitekturen von Playze in einen Dialog treten.

Foto: Erik-Jan Ouwerkerk


Keine eindeutigen Antworten

Das Aedes Architekturforum zeigt Arbeiten von Playze

Text: Bernau, Nikolaus, Berlin

Zumindest in der breiteren Öffentlichkeit ist die Architektenschaft nicht bekannt für einen ausgeprägten Hang zur kritischen Selbstreflektion. Umso auffälliger, wenn in der Ausstellung „Local & Transcultural“ im Berliner Aedes Architekturforum des in Basel, Berlin und Schanghai arbeitenden Architekturbüros Playze ausgerechnet dessen bisher berühmtestes Werk einer scharfen Selbst-Rezension unterzogen wird: Die zur Weltausstellung in Schanghai 2011 entstandene „Tony‘s Farm“, ein Verwaltungs- und Packzentrum für einen Bio-Bauernhof. Es sollte auseinandernehmbar sein, aus vorgefertigten Teilen und Containerelementen bestehen. Sogar VW machte Werbung mit diesem Projekt, ungezählte Male sei es in China kopiert worden; man habe den Urheberrechtsbruch schließlich als Ehre angenommen. Das Geschäft in China ist hart. Tony‘s

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