Axel-Springer-Campus in Berlin


In nur vier Jahren Bauzeit haben OMA für den Axel-Springer-Verlag in Berlin ein neues Medienhaus auf einem Areal realisiert, über das einst der Todesstreifen lief. Der dunkle Monolith soll den Anforderungen an modernes Arbeiten entsprechen und das Verlagsensemble im ehemaligen Zeitungsviertel in der Friedrichstadt mit öffentlichen Bereichen ergänzen.


Text: Spix, Sebastian, Berlin


    Das Grundstück war bis zum Weltkrieg mit Häusern dicht bebaut. Die drei Hochhausscheiben (1969–1982) an der Leipziger Straße gelten als Antwort Ostberlins auf Springers Hochhaus.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Das Grundstück war bis zum Weltkrieg mit Häusern dicht bebaut. Die drei Hochhausscheiben (1969–1982) an der Leipziger Straße gelten als Antwort Ostberlins auf Springers Hochhaus.

    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Im historischen Zeitungsviertel steht der neue Block von OMA neben Mendelsohns Mossehaus (rechts). Im Hintergrund das Axel-Springer-Hochhaus.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Im historischen Zeitungsviertel steht der neue Block von OMA neben Mendelsohns Mossehaus (rechts). Im Hintergrund das Axel-Springer-Hochhaus.

    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Suggerierte Kleinteiligkeit: Einzig die nach Norden zugewandte Seite wurde mit schmalen, vergoldeten Leisten strukturiert.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Suggerierte Kleinteiligkeit: Einzig die nach Norden zugewandte Seite wurde mit schmalen, vergoldeten Leisten strukturiert.

    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Blick in die Zimmerstraße.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Blick in die Zimmerstraße.

    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Die schwarzen, bedruckten Fassadenelemente sollen eine Reminiszenz an den Entwurf für das Glashochhaus (ca. 1922) von Mies van der Rohe in der Friedrichstaße sein.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Die schwarzen, bedruckten Fassadenelemente sollen eine Reminiszenz an den Entwurf für das Glashochhaus (ca. 1922) von Mies van der Rohe in der Friedrichstaße sein.

    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Das Foyer im Erdgeschoss kann als öffentlicher Bereich für Veranstaltungen genutzt werden. Über ei­ne Schleuse gelangen die Mitarbeiter in die Obergeschosse.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Das Foyer im Erdgeschoss kann als öffentlicher Bereich für Veranstaltungen genutzt werden. Über ei­ne Schleuse gelangen die Mitarbeiter in die Obergeschosse.

    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Weite Blicke aus jeder Ecke, Sichtbezüge aus allen Richtungen.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Weite Blicke aus jeder Ecke, Sichtbezüge aus allen Richtungen.

    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Die sich teils überlagernden Brücken und Ebenen wurden mit den OMA-typischen Oberflächen, wie Lochblech-Rasterdecke, Neonröhren und farbigem Linoleumbelag ausgestattet.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Die sich teils überlagernden Brücken und Ebenen wurden mit den OMA-typischen Oberflächen, wie Lochblech-Rasterdecke, Neonröhren und farbigem Linoleumbelag ausgestattet.

    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Der Komplex wird von der südlichen Zimmerstraße aus betreten.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Der Komplex wird von der südlichen Zimmerstraße aus betreten.

    Foto: Laurian Ghinitoiu

    Der Konzept-Schnitt illustriert die im Gebäude verteilte hohe Dichte an möglichen Nutzern aus unterschiedlichen Redaktionen und digitalen Arbeitsfeldern. Über 11 Geschosse stapeln sich die Terrassen unterschiedlich tief ins Gebäude bis zur Firstkante von 44 Metern.
    Abb.: OMA

    Der Konzept-Schnitt illustriert die im Gebäude verteilte hohe Dichte an möglichen Nutzern aus unterschiedlichen Redaktionen und digitalen Arbeitsfeldern. Über 11 Geschosse stapeln sich die Terrassen unterschiedlich tief ins Gebäude bis zur Firstkante von 44 Metern.

    Abb.: OMA

    In zwei Bezirken gelegen: Entlang der Zimmer- und der Axel-Springer-Straße verläuft die Grenze zwischen Mitte und Kreuzberg.
    Foto: Laurian Ghinitoiu

    In zwei Bezirken gelegen: Entlang der Zimmer- und der Axel-Springer-Straße verläuft die Grenze zwischen Mitte und Kreuzberg.

    Foto: Laurian Ghinitoiu


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