Der Bau(ch) der Architektin

Am 19.Juni wird beim Bauwelt-Talk im DAZ über Gleichberechtigung, den Berufsalltag und fehlende Sichtbarkeit diskutiert

Text: Red.

    Eine Plakataktion in Berlin macht auf die Architektinnen im BDA Berlin aufmerksam.
    Abb.: Herr+Mann/BDA Berlin

    Eine Plakataktion in Berlin macht auf die Architektinnen im BDA Berlin aufmerksam.

    Abb.: Herr+Mann/BDA Berlin

    Abb.: Herr+Mann/BDA Berlin

    Abb.: Herr+Mann/BDA Berlin

Der Bau(ch) der Architektin

Am 19.Juni wird beim Bauwelt-Talk im DAZ über Gleichberechtigung, den Berufsalltag und fehlende Sichtbarkeit diskutiert

Text: Red.

Ein provokanter Titel für eine Veranstaltung? Wird hier auf eine #MeToo-Debatte angespielt? Oder ein Hinweis auf ein Thema gegeben, dem sich Architektinnen in ihrem Beruf stellen müssen, nicht aber Architekten. Dreiunddreißig Jahre nach dem Erscheinen von Peter Greenaways Filmklassiker „The Belly of an Architect“ ist es immer noch undenkbar, diesen weiblich zu benennen, ohne das Klischees in den Köpfen hervorgerufen werden. Am 19. Juni um 16 Uhr soll in einem öffentlichen Nachmittagsgespräch am Y-Tisch des DAZ über Gleichberechtigung und Diskriminierung, Aktivismus, geschlechtsspezifische Lohngefälle und Sichtbarkeitslücken gesprochen und die Frage diskutiert werden, ob es weibliche Architektur gibt.
Diskutantinnen sind die BDA-Architektinnen Kim Le Roux und Margit Sichrovsky von LXSY Architekten sowie Laura Fogarasi-Ludloff, Mitgründerin von Ludloff Ludloff Architekten, die alle drei als Vertreterinnen ihrer Generationen das Rollenmodel beruflich sprengen. Außerdem diskutiert die Architektin und Bloggerin Jaqueline Karpa, Gründerin der Plattform „Der weibliche Architekt“ mit. Die Veranstaltung wird von den Bauwelt-Redakteurinnen Beatrix Flagner und Marie Bruun Yde moderiert. Eine Anmeldung ist erforderlich, auf der Homepage des BDA Berlins gibt es stetig aktualisierte Informationen www.bda-berlin.de

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