Alle Kriegsverbrechen müssen aufgearbeitet werden – auch die gegen das baukulturelle Erbe

Die ukrainische Architekturhistorikerin Ievgeniia Gubkina lebte bis zum russischen Überfall in Charkiw. Inzwischen im Exil, sprach sie mit uns über die Lage in der zweitgrößten Stadt des Landes.

Text: Crone, Benedikt, Berlin

    Ievgeniia Gubkina
    Foto: Pavel Dorogoy

    Ievgeniia Gubkina

    Foto: Pavel Dorogoy

    Stadtzentrum von Charkiw im März 2022, am Platz der Verfassung. Links: von einem Angriff getroffenes, neobarockes Kaufmannshaus. Der Turm dahinter gehört zu einem 1954 wiederaufgebautem Gebäude des Stadtrats.
    Foto: Pavel Dorogoy

    Stadtzentrum von Charkiw im März 2022, am Platz der Verfassung. Links: von einem Angriff getroffenes, neobarockes Kaufmannshaus. Der Turm dahinter gehört zu einem 1954 wiederaufgebautem Gebäude des Stadtrats.

    Foto: Pavel Dorogoy

    Das 1954 für das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei errichtete Gebäude, zuletzt das Verwaltungsgebäude der Region Charkiw. Bis zum Zweiten Weltkrieg stand an der Stelle ein konstruktivistischer Bau von 1931, entworfen vom jüdisch-ukrainischen Architekten Jakov Steinberg.
    Foto: Pavel Dorogoy

    Das 1954 für das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei errichtete Gebäude, zuletzt das Verwaltungsgebäude der Region Charkiw. Bis zum Zweiten Weltkrieg stand an der Stelle ein konstruktivistischer Bau von 1931, entworfen vom jüdisch-ukrainischen Architekten Jakov Steinberg.

    Foto: Pavel Dorogoy

    Palast der Arbeiter: 1914 errichtet, wurde das Gebäude nach der Oktoberrevolution Sitz ukrainischer Gewerkschaften.
    Foto: Pavel Dorogoy

    Palast der Arbeiter: 1914 errichtet, wurde das Gebäude nach der Oktoberrevolution Sitz ukrainischer Gewerkschaften.

    Foto: Pavel Dorogoy

    Das 1911 im Jugendstil gebaute Wohn- und Geschäftshaus von Architekt Moisey Meletinsky nach einem Angriff im März.
    Foto: Pavel Dorogoy

    Das 1911 im Jugendstil gebaute Wohn- und Geschäftshaus von Architekt Moisey Meletinsky nach einem Angriff im März.

    Foto: Pavel Dorogoy

    Wahrzeichen des Konstruktivismus: der Derschprom-Komplex am Freiheitsplatz.
    Foto: Oleksandr Malyon / Wikipedia

    Wahrzeichen des Konstruktivismus: der Derschprom-Komplex am Freiheitsplatz.

    Foto: Oleksandr Malyon / Wikipedia

    Foto: unbekannt/gemeinfrei, Wikipedia

    Foto: unbekannt/gemeinfrei, Wikipedia

    Errichtet 1925 bis 1928, überstand das im konkaven Grundriss angelegte und über 60 Meter hohe Gebäude den Zweiten Weltkrieg und bisher auch die jüngsten Angriffe auf die Stadt.
    Foto: Robert Byron, Wikipedia

    Errichtet 1925 bis 1928, überstand das im konkaven Grundriss angelegte und über 60 Meter hohe Gebäude den Zweiten Weltkrieg und bisher auch die jüngsten Angriffe auf die Stadt.

    Foto: Robert Byron, Wikipedia

Alle Kriegsverbrechen müssen aufgearbeitet werden – auch die gegen das baukulturelle Erbe

Die ukrainische Architekturhistorikerin Ievgeniia Gubkina lebte bis zum russischen Überfall in Charkiw. Inzwischen im Exil, sprach sie mit uns über die Lage in der zweitgrößten Stadt des Landes.

Text: Crone, Benedikt, Berlin

Sie sind mit Ihrer Tochter aus Charkiw nach Riga geflohen. Wie geht es Ihnen?
Wir sind hier in Sicherheit, aber die Situation ist natürlich schwierig. Wenn alles, was man aufgebaut hat, auf einmal verschwindet. Es ist ein schreckliches und fast surreales Gefühl. Mein Mann musste in der Ukraine bleiben und befindet sich derzeit in Lwiw. Wir wissen nicht, wann die Grenzen sich öffnen und wir uns wiedersehen können.
Sie arbeiteten in Charkiw als Architekturhistorikerin, Architektin und Publizistin. Haben Sie Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen, die in der Stadt geblieben sind?
Ja, viele meiner Kollegen und Freunde, ich würde sie Aktivisten nennen, sind bewusst in Charkiw geblieben. Unter ihnen sind Konservatoren und andere Engagierte, die sich für das bauliche Erbe der Stadt einsetzen. Kateryna Kublytska, eine befreundete Konservatorin und Restauratorin, versucht öffentliche Kulturobjekte und Denkmäler in Lagerhäusern in Sicherheit zu bringen. Eine Freundin meiner Mutter hat das Taras-Schewtschenko-Denkmal zum Schutz mit Sandsäcken bedeckt. Mitarbeiter der Stadt und auch Persönlichkeiten wie der für den Literaturnobelpreis nominierte Schriftsteller Serhij Schadan sind geblieben, ebenso meine Freunde aus der LGBTQ-Community. Andere konnten die Stadt nicht verlassen, weil sie alt oder in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.
Die russischen Angriffe und Zerstörungen auf Charkiw dauern an (Stand 4. April). Wie wirkt sich dies auf Ihre Bekannten in Charkiw aus?
Sie bleiben und helfen einander. Allein dies ist ein Akt zivilen Widerstands, ein Akt der Würde. So ein Belagerungszustand schweißt die Gemeinschaft immer zusammen – und die Bürger werden, ob sie es wollen oder nicht, zu Helden. Es ist aber eine Schande, dass wir von Russland überhaupt in diese Situation gedrängt wurden, denn es ist nicht unsere Wahl, zu Helden zu werden. Wir wollten ein normales Leben führen, nun müssen wir heldenhaft agieren. Manchmal empfinde ich daher auch Zweifel und Scham ob meiner Entscheidung, das Land verlassen zu haben. Ich bin nicht in meiner Stadt und bei meinen Leuten, denen ich mich sehr verbunden fühle. Ich überlege auch immer wieder, zurückzukehren. Alle, mit denen ich spreche, wollen zurückkehren und dabei helfen, das Land wiederaufzubauen.
Wie organisieren sich die Menschen bei ihrem Einsatz für die Stadt: über informelle Netzwerke oder auch über eine offizielle Initiative der Stadtverwaltung?
Nur über informelle Kontakte. Die Stadtverwaltung ist damit beschäftigt, sich um das Löschen von Bränden, die Räumung von Ruinen und die Instandhaltung der technischen Infrastruktur zu kümmern. Alle anderen sozialen und freiwilligen Engagements sind selbstorganisiert, aber nicht weniger effektiv.
Wie hoch ist der Grad der Zerstörung in Charkiw?
Die offiziellen Zahlen der Stadt belaufen sich bisher auf über 1400 Gebäude. Davon sind knapp 1200 Wohngebäude, die oft viele Wohnungen umfassen, 15 Krankenhäuser, 53 Kindergärten und 69 der insgesamt 190 Schulen der Stadt. Die Hauptziele sind also Wohngebiete, gerade im nördlichen Stadtteil Saltivka, wo eine halbe Million Menschen leben. Dabei handelt es sich um Plattenbauten der Sowjetzeit. Es sind dem Städtebau entsprechend durchgrünte Gebiete, aber sie haben durch die Gebäudehöhen eine sehr hohe Bevölkerungsdichte. Ein anderes Ziel ist das Stadtzentrum mit seinen administrativen und für die Identität von Charkiw bedeutenden Gebäuden. Beides sind nach den Genfer Konventionen inhumane Ziele, Angriffe gegen die Zivilbevölkerung und auf das historische Erbe. Grob geschätzt ist im Stadtzentrum die Hälfte der Gebäude von baukultureller Bedeutung beschädigt oder zerstört.
Ein bauliches Wahrzeichen der Moderne in Charkiw ist der 1935 realisierte, konstruktivistische Gebäude-Komplex Derschprom, entworfen von Sergei Serafimow, Mark Felger und Samuil Krawez. Steht er noch?
Ja, er steht noch unbeschadet. Nur Häuser in der Nachbarschaft wurden getroffen – was übrigens im Zweiten Weltkrieg auch der Fall war. Ich hoffe, dieses Glück dauert an. In Teilen zerstört wurde allerdings der Palast der Arbeit, ein großes, blockartiges Gebäude, das im Stil eines späten Neo-Klassizismus ab 1914 errichtet und 1917 nach der Oktoberrevolution von Gewerkschaften übernommen wurde. Ebenfalls bei einem Angriff getroffen wurde das regionale Verwaltungsgebäude. Dessen Vorgängerbau wurde 1931 von dem jüdisch-ukrainischen Architekten Yakov Steinberg fertiggestellt und nach dem Zweiten Weltkrieg im Stil des Sozialistischen Realismus wieder aufgebaut. An der Svobody Straße steht ein Wohngebäude des Architekten Moisey Meletinsky mit im Jugendstil gestalteten Innenräumen – ein für die Stadt seltenes Erbe. Genau diese Räume wurden durch einen Angriff zerstört. Auch in einem stadthistorisch wichtigen, konstruktivistischen Wohnhaus in der zentralen Straße Sumskaya, das letztes Jahr saniert wurde, klafft seit einem Angriff ein großes Loch. Unter den roten Klinkerbauten, für die Charkiw bekannt ist, befindet sich im Westen des Zentrums eine schöne Feuerwache mit Wachturm und angrenzender Wohnanlage. Leider ist der Komplex gestern so stark getroffen worden, dass ich mir nicht sicher bin, ob ein Wiederaufbau möglich sein wird.
Es sind also nicht auch, sondern in erster Linie zivile Gebäude, die getroffen werden?
Ja, und nicht Fabriken oder militärische Anlagen. Groteskerweise treffen die russischen Angriffe auch Gedenkstätten. In Charkiw ist darunter eine Stätte in Pjatychatky, wo mehrere tausend polnische Offiziere 1940 vom sowjetischen NKWD [russisch für: Volkskommissariat für innere Angelegenheiten, Anm. d. Red.] ermordet wurden. Beschädigt wurden aber auch der Gedenkort für die Soldaten der Roten Armee und das Menora-Denkmal, das an die jüdischen Opfer in Drobyzkyj Jar, einer Massenerschießung unter deutscher Besatzung, erinnert. Ich frage nur: Warum? Was ist der Zweck dahinter?
Eine Erläuterung lautet gemeinhin, Putin plane eine „Demoralisierung“ der Bevölkerung. Historisch gesehen ist ein solch brutales Vorgehen aber selten von Erfolg gekrönt gewesen.
Auch in Charkiw bewirken die Zerstörungen das Gegenteil dessen, was sie sollen. Mögen vor dem Krieg noch einige Menschen in der Stadt die russische Politik unterstützt haben, ist dies inzwischen nicht mehr der Fall. Stattdessen wachsen Wut und Hass, und es schwindet die Aussicht darauf, eines Tages vergeben zu können. Die Erfahrung einer solchen Aggression wird von Generation zu Generation weitergereicht. Sie ist unverzeihlich. In den ersten Tagen haben wir noch versucht, zu reden und die russische Seite zu verstehen. Der Moment des Dialogs aber ist vergangen. Stattdessen wächst ein Verlangen nach Rache. Eine rücksichtsvolle und demokratische Haltung wiederzufinden, das wird in dieser Lage schwierig für uns. Ich würde nach dem Krieg – als das Mindeste – eine gerichtliche Aufarbeitung der Kriegsverbrechen erwarten. Auch die Zerstörung der zivilen Gebäude und des baukulturellen Erbes sollten Teil dieser Gerichtsverfahren werden. Zu der Frage stehen wir bereits im Austausch mit US-amerikanischen Anwälten. Zudem befürworte ich eine Rückgabe der einst aus der Ukraine gestohlenen Kulturgüter und Kunstwerke aus russischen Museen und Archiven.
Als im Zweiten Weltkrieg noch Bomben fielen, saßen Planer bereits daran, die Städte von Grund auf umzuplanen. Wird unter ukrainischen Architekten und Architektinnen schon über den Wiederaufbau geredet?
Gespräche über einen Wiederaufbau begannen mit dem ersten Kriegstag. Auch jetzt enden Unterhaltungen und Diskussionen oft mit der Frage des Wiederaufbaus. Es liegt wohl im Naturell eines Planungsberufs, sich unter allen Umständen mit dem Bauen – oder eben dem Wiederaufbau – zu beschäftigen. Und ja, vor allem unter Jüngeren herrscht eine Vorstellung, die Städte neu und anders zu planen als zuvor. Die Stadtregierungen und viele private Investoren stimmen in diesen Wunsch mit ein. Nicht zuletzt Präsident Wolodymyr Selenskyj betont bei vielen Reden, wie die Städte mit nationalen, europäischen und amerikanischen Architekturbüros wiederaufgebaut werden sollen, und zwar besser als zuvor. Geschichte wiederholt sich also. Auf der anderen Seite stehen Konservatoren und Denkmalschützer, die sich für einen Erhalt und eine möglichst originalgetreue Rekonstruktion des vorherigen Zustands einsetzen.
Wofür plädieren Sie?
Wir sollten unsere Entscheidungen zum Wiederaufbau nach gesetzlichen Vorgaben ausrichten. Diese geben vor, dass zumindest Gebäude, die auf lokalen oder nationalen Kulturgut-Listen stehen oder einen UNESCO-Titel tragen, rekonstruiert werden. Davon abgesehen würde ich die internationale Gemeinschaft um Unterstützung bitten, unsere Gesetzeslage in Bezug auf den Umgang mit Gebäuden von baukultureller Bedeutung zu reformieren. Denn unser derzeitiges rechtliches Fundament dafür ist ein Erbe aus Sowjetzeiten, in dem leider eine Möglichkeit gelassen wurde, auch bedeutende Gebäude gänzlich verändern zu können. Auch ist es wichtig, dass größere Komplexe oder Stadtgebiete einer Epoche als Gesamtwerk betrachtet und städtebaulich unter Schutz gestellt werden. Diese Unterschutzstellung ist bereits vor dem Krieg den Entwicklern ein Dorn im Auge gewesen. Die Architektenschaft kann auf dieser Grundlage wiederum ihre Beiträge auch für ein neues Charkiw einbringen. Das Wohngebiet Saltivka, das es nie auf eine Kulturerbe-Liste schaffte, könnte hierfür ein beispielgebender Ort werden, wo Altes und Neues sich verbinden.
Sehen Sie hier auch die Möglichkeit eines neuen, beteiligenden Vorgehens anstelle eines Top-Down-Wiederaufbaus, wie es nach dem Zweiten Weltkrieg der Fall war?
Absolut. Wir sind in der europäischen Stadtplanung weiter als noch vor Jahrzehnten, und alle Menschen, gerade diejenigen, die vom Krieg betroffen sind und traumatisiert wurden, sollten am Wiederaufbau beteiligt werden. Diese Form der Beteiligung ist hierbei nicht nur ein Verfahren für Großstadt-Hipster, sondern für die gesamte Gesellschaft als Kriegsbewältigung. Ich sehe aber auch die Chance für einen neuen Umgang mit unserem Kulturgut. Die Welt wird dabei zusehen, ob und wie in der Ukraine das gebaute Erbe weitergeführt wird. Das Vorgehen der UNESCO, zahlreiche Gebäude in temporären Anwärter-Listen zu führen und sie damit de facto nicht zu schützen, ist in diesem Zusammenhang unerträglich. Wir sind des Nominierens müde! Wir brauchen Gewissheit, was das baukulturelle Erbe betrifft. Aber auch politisch muss die Unbestimmtheit für unser Land in Europa ein Ende haben.
Kann die Architekturwelt außerhalb der Ukraine einen Beitrag leisten?
Es gibt Stimmen in der ukrainischen Architektenschaft, Planungen sollten ausschließlich von Büros des eigenen Landes entworfen und ausgeführt werden. Aber ich denke, internationale Wettbewerbe sind ein guter Weg, sich möglichst offen und transparent dem Wiederaufbau zu widmen. Ein offenes und weltweites Ideen-Brainstorming unter Planern kann sehr hilfreich sein, solange es respektvoll mit den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Geschichte der Städte umgeht.
Sie sagten zum Eingang des Gesprächs, dass Sie mit Ihrer Flucht Ihr Leben hinter sich lassen mussten. Ihr Kontakt nach Charkiw besteht weiter. Können Sie auch weiter an Ihren Projekten arbeiten?
Meine Haupttätigkeit ist das Verfassen von Publikationen. Das geht im Exil nur begrenzt. Im Dezember habe ich bei DOM publishers mein Manuskript für den Architekturführer von Charkiw eingereicht. Es war erschütternd zu beobachten, wie ein Gebäude nach dem anderen auf meiner Liste getroffen und zerstört wurde. Ich werde nun Änderungen am begleitenden Text machen und auf den Krieg eingehen. Aber eine Veröffentlichung ist weiterhin geplant.
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Ievgeniia Gubkina
ist Architektin, Architekturhistorikerin und Kuratorin. Sie ist Mitbegründerin der NGO Urban Forms Center und der avantgardistischen Frauenbewegung „Modernistki“. Gubkinas Arbeit fokussiert auf Architektur und Stadtplanung des 20. Jahrhunderts in der Ukraine und einen interdisziplinären Umgang mit Studien zum Kulturerbe. 2015 erschien bei DOM publishers ihr erstes Buch, der Architekturführer zu Slavutych, der letzten sowjetischen Stadt, die nach der Tschernobyl-Katastrophe für die Arbeiter des Kernkraftwerks erbaut wurde. 2019 folgte ihr Buch „Soviet Modernism. Brutalism. Post-Modernism. Buildings and Structures in Ukraine 1955–1991“. 2020 kuratierte Gubkina das Online-Projekt „Encyclopedia of Ukrainian Architecture“. Aufgrund des russischen Krieges gegen die Urkaine musste sie vorrübergehend das Land verlassen.
Pavel Dorogoy
ist Fotograf mit einem Schwerpunkt auf sowjetischer Architektur, studierte Dokumentarfotografie, lebt und arbeitet in Charkiw. Viele seiner Fotos vom Kriegszustand der Stadt erschienen in internationalen Medien, u. a. bei CNN, im Guardian und als Fototagebuch für den Spiegel.

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