Text: Hugron, Jean-Philippe, Paris
Was aussieht wie eine surreale Collage ist in Wirklichkeit der niederländischen Polderlandschaft zu verdanken.
Foto: Ossip van Duivenbode
Eine Fassade, die den Himmel widerspiegelt und sich in der Luft aufzulösen scheint.
Foto: Ossip van Duivenbode
Auf dem Luftbild sieht man das Ensemble des Europäischen Patentamts.Unmittelbar rechts neben dem Neubau steht der Büroturm von 1973.
Foto: Ossip van Duivenbode
Links neben dem Neubau befindet sich das ebenfalls neue Nebengebäude, welches einige Konferenzräume beherbergt; im Hintergrund steht der alte Büroturm. Die Fluchttreppenhäuser des Neubaus sind jeweils auf der Stirnseite im breiteren Luftraum angeordnet.
Foto: Ossip van Duivenbode
Die eingehängten Pflanzenschalen sind 8,50 Meter lang und nur 1,60 Meter breit.
Foto: Ossip van Duivenbode
Das Klima im Zwischenraum stellt hohe Ansprüche, sodass neben Flechten und Sukkulenten nur Kakteen gepflanzt werden können. Jedoch wurde im 26. Obergeschoss eine immergrüne Eiche gesetzt.
Foto: Ossip van Duivenbode
Auf dem Dachgarten wird noch einmal deutlich, wie schmal das Gebäude ist. Eine Zigarettenpause wird hier nicht möglich sein. Rauchen ist verboten.
Foto: © EPO, Ossip van Duivenbode
Die bunte Decke im Foyer soll an die unterschiedlichen Flaggen der 38 Mitgliedsstaaten erinnern.
Foto: Ossip van Duivenbode
Das Wasser des Bassins wird durch eine Glasdecke über einem zu sehen sein.
Foto: Ossip van Duivenbode
Stimmt der Winkel und das Licht, kann man durch den Neubau schauen. Er kostete 200 Millionen Euro und wurde komplett vom Europäischen Patentamt finanziert.
Foto: © EPO, Ronald Tilleman
Material
Saint-Gobain
www.saint-gobain.com
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