17.2021

Bauwelt 17.2021 vom 17.08.2021

Gendergerechte Architektur

In der Architektur herrscht ein Gender-Ungleichgewicht. Was tut sich in der Gestaltung? Im Diskurs, in Büros und bei Aktivistinnen?
In der Architektur herrscht ein Gender-Ungleichgewicht. Was tut sich in der Gestaltung? Im Diskurs, in Büros und bei Aktivistinnen?

Seite 3
Gender is undoing gender

Caroline Criado-Perezʼ „Unsichtbare Frauen: Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert“ erschien letztes Jahr auf Deutsch. Das Buch der Feministin dokumentiert, wie der

Autor: Flagner, Beatrix, Berlin; Bruun Yde, Marie, Berlin

Caroline Criado-Perezʼ „Unsichtbare Frauen: Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert“ erschien letztes Jahr auf Deutsch. Das Buch der Feministin dokumentiert, wie der mehr

Seite 4
Die schöne Form der DDR

Christa Petroff-Bohnes sachlich-elegante Alltagsgegenstände aus Edelstahl sind aus den Haushalten in der DDR nicht wegzudenken. Ihr widmet sich eine Schau.

Autor: Brosowsky, Bettina Maria, Braunschweig

Christa Petroff-Bohnes sachlich-elegante Alltagsgegenstände aus Edelstahl sind aus den Haushalten in der DDR nicht wegzudenken. Ihr widmet sich eine Schau. mehr

Seite 4
Kollateralnutzen privater Interessen

Jan Friedrich ist in Interlaken auf einen für alle Seiten ­erfreulichen Grundstücksdeal aus dem Jahr 1864 gestoßen.

Autor: Friedrich, Jan, Berlin

Jan Friedrich ist in Interlaken auf einen für alle Seiten ­erfreulichen Grundstücksdeal aus dem Jahr 1864 gestoßen. mehr

Seite 6
Kadın Mimar

Das Goethe-Institut in der Türkei hat Teile der deutschen Frau Architekt-Ausstellung des DAM neu zusammengestellt und um die Por­träts von neun türkischen Architektinnen ergänzt. Im Fokus stehen Frauen, die die Architektur ihres Landes ...

Autor: Scheffler, Tanja

Das Goethe-Institut in der Türkei hat Teile der deutschen Frau Architekt-Ausstellung des DAM neu zusammengestellt und um die Por­träts von neun türkischen Architektinnen ergänzt. Im Fokus stehen Frauen, die die Architektur ihres Landes ... mehr

Seite 9
Was nicht mehr ist

Ursula Schulz-Dornburg zeigt im Aedes in der Ausstellung „Verschwundene Landschaften“ ihre Fotografien von 1980 bis 1998

Autor: Hamm, Oliver G., Berlin

Ursula Schulz-Dornburg zeigt im Aedes in der Ausstellung „Verschwundene Landschaften“ ihre Fotografien von 1980 bis 1998 mehr

Seite 10
Große Versprechen

Die Parteien widmen dem Wohnen und Bauen in ihren Wahlprogrammen diesmal bemerkenswert viele Zeilen. Selbst zu bisher wenig beachteten Themen wie Bodenpolitik, Innenstadtbelebung oder Genehmigungsverfahren wurden Ideen formuliert. Eine ...

Autor: Crone, Benedikt, Berlin

Die Parteien widmen dem Wohnen und Bauen in ihren Wahlprogrammen diesmal bemerkenswert viele Zeilen. Selbst zu bisher wenig beachteten Themen wie Bodenpolitik, Innenstadtbelebung oder Genehmigungsverfahren wurden Ideen formuliert. Eine ... mehr

Seite 14
Schocken Horten Ranken

H2M Architekten gewinnen Fassadenwettbewerb zum eben­falls von ihnen geplanten Schocken-Carré in Nürnberg – ein ‚Mixed-Use-Buildung‘, wo einmal ein Kaufhaus stand.

Autor: Mijatović, Maja, Hamburg

H2M Architekten gewinnen Fassadenwettbewerb zum eben­falls von ihnen geplanten Schocken-Carré in Nürnberg – ein ‚Mixed-Use-Buildung‘, wo einmal ein Kaufhaus stand. mehr

Seite 20
Von der Schief- in die Schräglage kommen

Das eigene Geschlecht und die damit verbundenen, sozial konstruierten Normvorstellungen und Rollenbilder infrage zu stellen ist für den Großteil von Männern – und Architekten – kein Thema. Die Bereiche Gleichstellung und Diversität ...

Autor: Lange, Torsten

Das eigene Geschlecht und die damit verbundenen, sozial konstruierten Normvorstellungen und Rollenbilder infrage zu stellen ist für den Großteil von Männern – und Architekten – kein Thema. Die Bereiche Gleichstellung und Diversität ... mehr

Seite 22
Es geht um Bürokultur, nicht um Frauenbe­vor­­zu­gung

Im Bauwelt-Gespräch diskutierten Vertre­ter:innen des Berufsstands, aus der Kultur und Forschung die Handlungsmöglichkeiten im Bereich Sichtbarkeit von Architektinnen und gerechter Bezahlung, die feh­lende Sensibilität für ...

Autor: Flagner, Beatrix, Berlin; Bruun Yde, Marie, Berlin

Im Bauwelt-Gespräch diskutierten Vertre­ter:innen des Berufsstands, aus der Kultur und Forschung die Handlungsmöglichkeiten im Bereich Sichtbarkeit von Architektinnen und gerechter Bezahlung, die feh­lende Sensibilität für ... mehr

Seite 26
Die Küche im Wandel

Immernoch spiegeln sich gesellschaftliche Veränderungen kaum in der Gestaltung von Grundrissen wider. Die Frage danach, was die Entwicklung des Wohnungsbaus mit Care-Arbeit und Arbeitsteilung im Haushalt zu tun hat, bleibt offen.

Autor: Mijatović, Maja, Hamburg

Immernoch spiegeln sich gesellschaftliche Veränderungen kaum in der Gestaltung von Grundrissen wider. Die Frage danach, was die Entwicklung des Wohnungsbaus mit Care-Arbeit und Arbeitsteilung im Haushalt zu tun hat, bleibt offen. mehr

Seite 28
Gender-inklusive Freiräume entwerfen

Was zieht Mädchen und Jungs an? Die Diversität der Gesellschaft räumlich abzubilden heißt, die Nutzungsvielfalt zu erhöhen und kei­ne Gruppen auszuschließen. Die Landschaftsarchitektin Bianca Hermansen hat die Bedeutung ...

Autor: Hermansen, Bianca, London

Was zieht Mädchen und Jungs an? Die Diversität der Gesellschaft räumlich abzubilden heißt, die Nutzungsvielfalt zu erhöhen und kei­ne Gruppen auszuschließen. Die Landschaftsarchitektin Bianca Hermansen hat die Bedeutung ... mehr

Seite 32
Statt der Machos Stadt der Frauen

Wien ist weiblich, so die Rezeption. Aber stimmt das auch? Unser Autor analysiert eine Stadt, die sich seit dreißig Jahren mit Gender Planning und feministischen Fragen beschäftigt.

Autor: Czaja, Wojciech, Wien

Wien ist weiblich, so die Rezeption. Aber stimmt das auch? Unser Autor analysiert eine Stadt, die sich seit dreißig Jahren mit Gender Planning und feministischen Fragen beschäftigt. mehr

Seite 36
Nächstes Mal machen wir es besser falsch

Zwischen Blumentöpfen und Gar­tenmöbeln in Berlin-Neukölln erzählen Lara Stöhlmacher, Aslı Varol und Océane Vé-Réveillac vom fem_arc Kol­lektiv über gerechte Räu­me, die Krux der Geo­metrie und produk­tive Über­forderung.

Autor: Sturm, Hanna, Leipzig

Zwischen Blumentöpfen und Gar­tenmöbeln in Berlin-Neukölln erzählen Lara Stöhlmacher, Aslı Varol und Océane Vé-Réveillac vom fem_arc Kol­lektiv über gerechte Räu­me, die Krux der Geo­metrie und produk­tive Über­forderung. mehr

Seite 38
„Gender Masquerade“ von architektonischen Paarungen

Inwiefern ebneten Architektenpaare den Weg zu einer kollaborativen und von Vielfalt geprägten Architekturpraxis? Unsere Autorin widmet ihre Forschung diesen „Couplings“, die nicht selten einen Doppelvertrag eingehen: heiraten und Büro ...

Autor: Toscano, Inés, Berlin

Inwiefern ebneten Architektenpaare den Weg zu einer kollaborativen und von Vielfalt geprägten Architekturpraxis? Unsere Autorin widmet ihre Forschung diesen „Couplings“, die nicht selten einen Doppelvertrag eingehen: heiraten und Büro ... mehr

Seite 40
Machismo an der Motorhaube

Sind Mechanikerinnen die besseren Architekten? Blick zurück auf die Hochzeiten der Postmoderne und die Bauwelt-Hefte, in denen sich die Redaktion en passant mit Feminismus, Frauenfrage und Gleichberechtigung im Büroalltag beschäftigte.

Autor: Geipel, Kaye, Berlin

Sind Mechanikerinnen die besseren Architekten? Blick zurück auf die Hochzeiten der Postmoderne und die Bauwelt-Hefte, in denen sich die Redaktion en passant mit Feminismus, Frauenfrage und Gleichberechtigung im Büroalltag beschäftigte. mehr

Seite 43
Bauwelt Praxis

Mauerwerk

Autor: Red.

Mauerwerk mehr

Seite 55
Die Architektur der Anderen

Wege zur Architektur 13

Autor: Am Ende, Hannah, Köln

Wege zur Architektur 13 mehr

Seite 55
Inklusionsmaschine Stadt

Inklusion im Städtebau, interdisziplinär diskutiert

Autor: Sturm, Hanna, Leipzig

Inklusion im Städtebau, interdisziplinär diskutiert mehr

Seite 56
Margarete Schütte-Lihotzky

Warum ich Architektin wurde

Autor: Mausbach, Therese, Berlin

Warum ich Architektin wurde mehr

Seite 56
Feminist City

Die Stadt wurde lange von Männern für Männer entworfen. Städtische Umgebungen sind so strukturiert, dass patriarchale Familienformen, nach Geschlecht getrennte Arbeitsmärkte und tra­ditionelle

Autor: Bruun Yde, Marie, Berlin

Die Stadt wurde lange von Männern für Männer entworfen. Städtische Umgebungen sind so strukturiert, dass patriarchale Familienformen, nach Geschlecht getrennte Arbeitsmärkte und tra­ditionelle mehr

Seite 57
Wagnisse

13 tragische Bauwerke und ihre Schöpfer

Autor: Landes, Josepha, Berlin

13 tragische Bauwerke und ihre Schöpfer mehr

19.2021

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